Wählen Sie Ihre Sprache:

Partner: Gebündelte Kompetenzen für exzellente Lösungen.

Partner: Gebündelte Kompetenzen für exzellente Lösungen.

Die folgende Aufstellung gibt einen Überblick über alle an simTD beteiligten Partner sowie deren jeweilige Profile und Verantwortlichkeiten innerhalb des Projekts.


Automobilhersteller

 

Partner


AUDI AG

Mit der Beteiligung an Forschungsprojekten wie INVENT, TRAVOLUTION oder RESPONSE 3 kann die Audi AG aus einem reichhaltigen Erfahrungsschatz im Bereich der Car-2-X-Kommunikation schöpfen. Im Projekt simTD leitet die Audi AG unter anderem das Teilprojekt 1 „Anforderungsanalyse“.


BMW AG

BMW Forschung und Technik GmbH

Die Forscher und Entwickler der BMW Group haben langjährige Erfahrung in der Durchführung nationaler und internationaler Forschungsprogramme wie PROMETHEUS, DRIVE, MOTIV, INVENT, RESPONSE, AKTIV, CVIS oder COOPERS. Im Projekt simTD leitet BMW unter anderem das Teilprojekt 2 „Systementwurf“.


Daimler AG

Die Daimler AG ist seit vielen Jahren Treiber der Car-to-X-Kommunikation. So wurden und werden in Projekten wie FleetNet, Network on Wheels oder SAFESPOT von der Daimler AG grundlegende Arbeiten zum Car-to-X-Kommunikationssystem und den zugehörigen Anwendungen bzw. Funktionen geleistet. Die Daimler AG engagiert sich daher bei simTD auch in den Bereichen Funktionen und Kommunikation. Weiterhin liegt die Gesamtleitung des Projekts simTD bei der Daimler AG.


Ford

Forschungszentrum Aachen GmbH

Das Ford Forschungszentrum verfügt über langjährige Erfahrung auf dem Gebiet Intelligent Transportation Systems und kann dabei insbesondere auf Forschungsergebnisse von Projekten wie INVENT, AKTIV oder PReVENT zurückgreifen. Darüber hinaus unterstützt Ford simTD bei der Spezifikation von Kommunikation, Systemarchitektur, Funktionen und Versuchsdurchführung. Ford leitet hierbei auch das Arbeitspaket Validierungsziele, -methoden und -metriken.


Adam Opel AG

Bereits in der Vergangenheit hat sich Opel im Zusammenhang mit Fahrzeugkommunikation, V2V, DSRC und Verkehrstelematik in den Projekten MOTIV ("Sichere Strasse" (KOM) sowie "Mobilität im Ballungsraum"), FunkWARN, RHAPIT, ENTERPRICE, Delta und 3GT engagiert. Bei simTD leistet die Adam Opel AG im Bereich "GME Electric/Electronics" Beiträge zu Funktionen und Kommunikation und leitet das Teilprojekt 4 „Versuchsdurchführung“ sowie die Aufgaben des Arbeitspaketes „Gesamtsystemarchitektur“.


Volkswagen AG

Mit der Teilnahme an den Projekten PROMETHEUS, MOTIV, INVENT, TrafficOnline, AKTIV, NoW und COMeSafety hat die Konzernforschung des Volkswagen-Konzerns umfangreiche Erkenntnisse im Bereich Verkehr, Verkehrstelematik und Fahrerassistenzsysteme gewinnen können. Im Projekt simTD arbeitet die VW Konzernforschung intensiv in nahezu allen simTD-Arbeitspaketen mit und leitet zusätzlich das Teilprojekt 5 „Bewertung und Rahmenbedingungen“.


Zulieferer

 

Partner


Robert Bosch GmbH

Als ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit Schwerpunkt Kraftfahrzeugtechnik besitzt die Robert Bosch GmbH umfangreiches Know-How im Bereich Systeme für aktive und passive Fahrzeugsicherheit. In simTD bringt sie ihre spezifischen Erfahrungen auf dem Gebiet von ITS ein, die durch Mitwirkung bei verschiedenen nationalen und europäischen Projekten wie AKTIV, CVIS, GST, Invent, PReVENT und SAFESPOT gewonnen wurden.


Continental Teves AG & Co. oHG

Continental verfügt über reichhaltige Erfahrungen aus Forschungsprojekten wie AKTIV, EASIS oder Safespot und kann diese Erkenntnisse besonders im Bereich der fahrzeugseitigen Subsysteme und der Entwicklung der ITS Vehicle Station einbringen. Innerhalb des Gesamtprojekts simTD leitet Continental das Teilprojekt 3 „Systemintegration“.


Netzbetreiber

 

Partner


Deutsche Telekom AG

Mit einer weltumspannenden Infrastruktur aus Rechenzentren und Netzen betreibt die Deutsche Telekom AG die Informations- und Kommunikationstechnik für multinationale Konzerne und öffentliche Institutionen. Im Projekt simTD beteiligt sich die Telekom u.a. an der Evaluierung des Gesamtsystems (unter technischen, ökonomischen und juristischen Aspekten) und bringt die Gesamtperspektive aus Sicht eines Telekommunikations-, Service- sowie Integrations- und Betriebsproviders ein.


Wissenschaft

 

Partner


Fraunhofer-Gesellschaft
zur Förderung der angewandten Forschung e.V.

In den Themenbereichen Kommunikationssysteme/Test- und Anwendungszentrale (FhG FOKUS), Software Engineering (FhG IESE) sowie IT- Sicherheit (FhG SIT) können die an simTD beteiligten Fraunhofer-Institute auf umfangreiche Erfahrungen aus Vorgängerprojekten wie FleetNet oder Network on Wheels zurückgreifen. Fraunhofer begleitet simTD mit diesen Kenntnissen über den gesamten Projektzeitraum hinweg.


Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI)

Mit Projekten wie SmartKom, SmartWeb und TALK kann das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) auf eine langjährige Forschungstätigkeit im Bereich der Car-to-X-Kommunikation zurückblicken. Dem Projekt simTD kommt das hierbei gewonnene Know-how insbesondere der Entwicklung innovativer, benutzerangepasster Schnittstellen-Konzepte zugute.


Technische Universität Berlin

Das Forschungs-Centrum Netzindustrien und Infrastruktur (CNI) des Fachgebiets Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik (WIP) der TU Berlin verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der ökonomischen Analyse von Wettbewerbs- und Markteinführungsstrategien in Netzindustrien sowie von Organisationsmodellen für Infrastruktur. Im Forschungsprojekt simTD bringen CNI und WIP darüber hinaus ihre Expertise im Bereich volkswirtschaftlicher Bewertungen (insbesondere Nutzen-Kosten-Analyse) ein.


Technische Universität München

Der Lehrstuhl für Verkehrstechnik an der TU München befasst sich mit Methoden und Technologien zur Erfassung, Beschreibung und räumlich-zeitlichen Beeinflussung des Verkehrsgeschehens sowohl im Individualverkehr als auch im öffentlichen Verkehr. Nach maßgeblicher Mitarbeit an Projekten wie AKTIV, SAFESPOT, REACT, COM2REACT, DIWA und TRAVOLUTION wird die TU München nun auch das Projekt simTD mit ihrem Know-how unterstützen.


Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

In interdisziplinärer Zusammenarbeit der Labors für Kommunikationstechnik und Fahrzeugtechnik sowie unter Einbindung der HTW-Aninstitute Eurotec Solutions und Forgis verfügt die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW) über eine breite Expertise in den Themen präventive Fahrsicherheit und Car-to-Car-Kommunikation. Vor simTD war die HTW unter anderem Partner in den EU-Forschungsprojekten PReVENT und CVIS.


Universität Würzburg

Das Interdisziplinäre Zentrum für Verkehrswissenschaften an der Universität Würzburg (IZVW) befasst sich mit allen Bereichen der Verkehrsforschung. Dazu gehören gleichermaßen Verhaltensmessung, Mensch-Maschine-Interaktion, psychoaktive Substanzen, Fahrsicherheit, Fahrertraining sowie Fragen der Human Factors im Verkehrswesen. Aktuell ist das IZVW an den EU-Projekten SPARC, LEONARDO, DRUID, TRAIN-ALL und 2TRAIN beteiligt und bringt substantielle Erfahrungen aus diesen Projekten in simTD ein.


Öffentliche Einrichtungen

 

Partner


Hessen Mobil -

Straßen- und Verkehrsmanagement
Als eine der modernsten Einrichtungen ihrer Art verfügt die Verkehrszentrale Hessen bereits heute über umfassende Verkehrserfassungs- und Verkehrsbeeinflussungs-Einrichtungen sowie langjährige Erfahrung in der Verkehrssteuerung sowie im Bereich der hard- und softwaretechnischen Verknüpfung von Telematiksystemen. Bei simTD gestaltet die Verkehrszentrale Hessen daher sowohl die verkehrstechnische wie auch die infrastrukturelle Seite des Projekts.


Stadt Frankfurt am Main

Ausgerüstet mit einer hoch modernen Verkehrsleitzentrale und umfangreicher straßenseitiger Infrastruktur wie dem Leitsystem Stadion, einem dynamischen Parkleitsystem, 800 Lichtsignalanlagen sowie frei programmierbaren Infotafeln bietet die Stadt Frankfurt am Main beste technische Voraussetzungen für die geplanten Funktionen des simTD-Projektes.

Gefördert und unterstützt von den Bundesministerien
für Wirtschaft und Technologie, Bildung und Forschung
sowie Verkehr, Bau und Stadtentwicklung